Die Studie zeigt, dass MAP Räume für Austausch, gemeinsames Lernen und koordinierte Lösungen schaffen können, ihre Wirkung aber nicht selbstverständlich ist. Entscheidend sind unter anderem klare Ziele, faire Beteiligungsmöglichkeiten, transparente Entscheidungsprozesse und eine verlässliche Unterstützung. Zugleich macht die Forschung deutlich, dass MAP politische Institutionen und internationale Zusammenarbeit nicht ersetzen, sondern ergänzen können. Die Erkenntnisse bieten Anregungen für die Gestaltung und Weiterentwicklung von MAP, die ihre Zusammenarbeit stärken und einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten möchten.
Die Studie ist nur auf Englisch verfügbar.
Der Artikel ist Teil einer Special Issue der Fachzeitschrift International Environmental Agreements: Politics, Law and Economics, die insgesamt elf Beiträge zu MAP und multistakeholderism im Kontext der SDGs umfasst.