Inside Partnerschaften2030

Beim Seminartag der Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung (GNE) wurden den Teilnehmenden in drei Teilen allgemeine Informationen zu Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP), ein vertiefter Blick auf die Initiierung sowie zum Angebot von Partnerschaften2030 gewährt.

Im Rahmen der Weiterbildungsprogramme Internationales Projektmanagement (IPM), Climate Protection & Adaptation (CPA) und Monitoring & Evaluation (M&E) der Gesellschaft für Nachhaltige Entwicklung (GNE) nahmen am 25. November 15 Teilnehmende am von Partnerschaften2030 organisierten Seminartag zum Thema MAP teil. Die internationale Teilnehmer*innenschaft verfügte dabei teilweise über jahrelange Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, wobei der Workshop das Wissen rundum MAP aufbaute und vertiefte.

Im ersten von drei Teilen der Veranstaltung ging es um allgemeine Informationen zu MAP rund um SDG 17, verschiedene Arten von MAP, Herausforderungen und Potenziale sowie Erfolgsfaktoren. Als MAP-Praxisbeispiele wurden die Allianz für Integrität (AfIn) und die Initiative für Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor (D-EITI) angeführt. Außerdem wurde auf das Thema Wirkungsmessung innerhalb von MAP eingegangen.

Im darauffolgenden Teil wurden dann die verschiedenen Phasen einer MAP fokussiert und dabei konkret auf Phase 1, die Initiierung, mit besonderem Augenmerk auf den Kontext einer MAP und das Kooperationsmanagement, eingegangen. Um das Verständnis dieser Aushandlungsprozesse zu vertiefen, wurde daraufhin ein Rollenspiel durchgeführt, in dem die Teilnehmenden die Rollen verschiedener Akteursgruppen einnahmen.

Anschließend wurde das Aktivitätsspektrum von Partnerschaften2030 erörtert. Die Teilnehmenden hatten hier ein letztes Mal die Gelegenheit Fragen zu stellen.

Das könnte Sie auch interessieren:

p2023 news thumbnail
Aktuelles
Wie MAP in Krisen- und Konfliktsituationen handeln können
p2023 news thumbnail
Aktuelles
ECOSOC Side Event zur Gestaltung von erfolgreichen Partnerschaften
p2023 news thumbnail
Aktuelles
Ein Jahr LkSG: Wie MAP zur Umsetzung beitragen können