Von Partnerschaften2030

Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) können gemeinsam Lösungen für die komplexesten Probleme erarbeiten und damit einen echten Beitrag zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 leisten. Bei der Initiierung von MAP fokussieren sich die Beteiligten deshalb häufig auf inhaltliche Tätigkeiten, während juristische Fragestellungen unberücksichtigt bleiben. Rechtliche Fehler können aber den Erfolg eines Projekts gefährden.

Der legale Rahmen der MAP sollte daher von Anfang an mitbedacht werden. Entscheidend ist dabei, dass die gewählte Rechtsform zum geplanten Ergebnis und zur intendierten Handlung passt. In dieser Handreichung werden die typischen Formen der Zusammenarbeit, deren wesentliche rechtliche Grundregeln sowie Eignung für verschiedene Zwecke von MAP erklärt.

Das könnte Sie auch interessieren:

p2023 news thumbnail
Publikationen
Hintergrundpapier: Ergebnisse von Multi-Akteurs-Partnerschaften – Soziale, ökologische und ökonomische Wirkungen auf lokaler Ebene
p2023 news thumbnail
Publikationen
Handreichung: Ergebnisse von Multi-Akteurs-Partnerschaften – Soziale, ökologische und ökonomische Wirkungen auf lokaler Ebene
p2023 news thumbnail
Publikationen
Praxistipps: Partnerschaften2030 – Quickfinder (interaktiv)