Allgemein

Mit dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg im Jahr 2002 sind Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) zu einem neuen Paradigma im internationalen Governance-Diskurs geworden. Befürworter sehen sie als effektives und innovatives Instrument zur Lösung globaler gesellschaftlicher Herausforderungen. Skeptische Stimmen betonen Risiken, unter anderem für demokratische Prozesse.

Dieser Gegensatz wird in der Zusammenschau von Analysen und Literatur zu bestehenden MAP nicht aufgehoben. Vielmehr geht es darum, herauszufinden, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen MAP einen effektiven und erfolgreichen Beitrag leisten können. Denn es steht fest: In einer zunehmend vernetzten Welt mit wachsender Komplexität globaler Aufgaben, stoßen einzelne Akteur*innen an die Grenzen ihres Handlungsspielraums. Auf Basis praktischer Erfahrungswerte aus einem breiten Spektrum an Partnerschaftskonstellationen, bietet die Studie einen Einblick in Potenziale, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von MAP.

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