Das Forum brachte im April Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und internationalen Organisationen zusammen, um Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung zu diskutieren.
Unter den fünf zentralen Erkenntnissen des Forums wurde besonders hervorgehoben, dass Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) inzwischen weit über einzelne Nachhaltigkeitsziele hinaus eine Schlüsselrolle einnehmen. In den Diskussionen wurde deutlich: Regierungen allein können komplexe Herausforderungen nicht bewältigen. Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteur*innen, Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen wurde durchgängig als entscheidender Umsetzungsmechanismus genannt.
Gleichzeitig verdeutlichte das Forum, dass erfolgreiche Zusammenarbeit langfristige Strukturen, gemeinsame Verantwortung und inklusive Ansätze benötigt. In einer Zeit wachsender Herausforderungen und zunehmender Vernetzung verschiedener Themenfelder unterstreicht das Forum damit erneut die Bedeutung von MAP als Katalysator für nachhaltige und wirksame Lösungen.
Weitere Informationen und alle fünf zentralen Erkenntnisse des Forums finden Sie auf der Website von UN Women.