Im Herbst des vergangenen Jahres haben rund 20 Teilnehmende aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika gemeinsam im Rahmen eines zweitägigen Partnerschaften2030-Online-Workshops an der Entwicklung einer Theory of Change der Gender & Chemicals Partnership (G&CP) gearbeitet. Vertreten waren unterschiedliche Akteursgruppen, darunter Zivilgesellschaft, Wissenschaft, internationale Organisationen wie UNITAR und UNDP sowie staatliche Institutionen.

Zentraler Bestandteil des Workshops war die Anwendung eines Wirkungsmessungstools, das 2022 im Rahmen eines kollaborativen Aktionsforschungsprojekts gemeinsam von Partnerschaften2030 und dem Partnerships Resource Centre (PrC) entwickelt wurde. Auf dieser Grundlage wurden sogenannte Wirkungsnarrative der Partnerschaft definiert und mit konkreten Aktivitäten verknüpft. Auf diese Weise können Wirkungen einer MAP nicht nur identifiziert, erfasst, gemessen und kommuniziert werden; auch die Partnerschaftsindikatoren machen die vielfältigen Wirkungen sichtbar, die durch die kollaborative Zusammenarbeit – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – entstehen. Damit wird der Mehrwehrt der Zusammenarbeit einer jeden Multi-Akteurs-Partnerschaft greifbar und konkret sichtbar. Der Workshop hat außerdem geholfen, bestehende Lücken in der Wirkungslogik von G&CP zu erkennen und zu schließen.

Alle Ergebnisse sind nun in die finalisierte Theory of Change eingeflossen.

Bei Interesse an einem Wirkungsmessungs-Workshop von Partnerschaften2030 oder Fragen, kontaktieren Sie das Team jederzeit.

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